Datum
03. April 2017
Autor
von Linda Sonntag
Thema
Alltägliches

Ingrid Klimke – eine Marke!

Wer kennt sie nicht, unsere Vielseitigkeits-Ikone?

Ingrid Klimke hat schon alles gewonnen (Olympiagold, Weltmeisterschaft, Europameisterschaft) – nur noch nicht die ganz großen Schlagzeilen in den Medien. So ist sie mit dem Handicap behaftet, dass es sich beim Vielseitigkeitsreiten eher um einen Nischensport handelt.

Trotzdem macht sie einiges besser als viele ihrer erfolgreichen Reiterkollegen und hat über das Reiten hinaus einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht. Sie ist quasi die Steffi Graf der Reiterinnen. Immer wieder trifft man auf Artikel, Fotos, Werbung und Statements von ihr. Sie hat sich sozusagen zu einem „Influencer“ innerhalb des Reitsports gemausert.

Ingrid Klimke hat es geschafft Ihre eigene Marke aufzubauen. Sicherlich gab es einen kleinen Anstoß durch ihren erfolgreichen Vater Reiner Klimke. Es gab aber schon viele Kinder erfolgreicher Sportler, die den Medienschub nicht erreichen konnten. Sie hat sich auf keine Zaubereien verlassen, sondern selbst ernsthaft daran mitgewirkt.

Sponsorenverträge kommen nicht von selbst, die müssen verdient werden. Und die Liste ist lang: SAP, uvex, LMV Versicherung, Cavallo, G. Passier & Sohn, Sprenger, Back on Track, und viele mehr. Welche Summe ihr z.B. die SAP Satteldecke oder der Namenszusatz SAP Escarda FRH einbringt, wissen wir nicht. Sicherlich genug, um die ein oder andere Zusatzportion Möhren zu bezahlen.

Wir finden aber zu Recht! Unternehmen suchen Personen (Testimonials) welche die Aufmerksamkeit auf das eigene Produkt lenken und dabei ein positives Bild zur eigenen Marke verknüpfen, in etwa so: „Wenn Ingrid den Sattel reitet, diesen gut findet und eine Vielzahl an Schleifen mit nach Hause bringt, so kann genau der Sattel mir auch diese Schleifen sichern“.

Ingrid Klimke kann dieses Bild liefern. Scheinbar perfekt und endlos. Sie ist in drei Disziplinen zu Hause. Dressur, Springen, Vielseitigkeit. Nicht zu brav, nicht zu verrückt. Sie geht liebevoll mit Pferden um, hat eine funktionierende Familie, keine Skandale und ein scheinbar nie endendes Lächeln im Gesicht. So ein „Markenbild“ kann nicht von heute auf morgen aufgebaut werden. Es bedarf Aufbau, Analyse und Optimierung – in scheinbar endlosen Schleifen.

In der heutigen Zeit müssen klassische Voraussetzungen wie z.B. ein wiedererkennbares Logo, eine einheitlich Bild und Textsprache erfüllt werden. Aber immer mehr auch die Vermarktung und Kommunikation über soziale Netzwerke. Zusätzlich hat Ingrid Klimke nie den persönlichen Kontakt zu ihren Fans verloren. Sie festigt ihr „Markenbild“ mit persönlichen Begegnungen und Einblicke in ihr Privatleben. Ob es nun das offene Training bei ihr auf dem Hof in Münster ist oder eine Show Gala auf der Equitana. Der Beobachter hat immer das Gefühl, „die ist eine von uns“

Das Am Zügel Team wünscht Ihr weiterhin eine hohe und positive Markenbekanntheit.

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